Ungarische Dorombs · ZS101
Doromb „Tibet“
Der Hersteller schreibt: „Ein Infraschallinstrument.
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157,53 USD158 USD
Klangbeispiel
Instrumentenpass
Beschreibung
Der Hersteller schreibt: „Ein Infraschallinstrument. Der Grundton liegt bei 4–16 Hz; die hörbaren Obertöne befinden sich mehrere Oktaven darüber. Es besitzt einen meditativen Charakter und erzeugt einen ungewöhnlichen, tief empfundenen und reichen Klang. Dafür braucht es die passende innere Haltung und Geduld.“
Eine der tiefsten in Serie gebauten Maultrommeln fällt zunächst durch ihre Größe auf: Die Zunge ist etwa 12 cm lang. Umso erstaunlicher ist ihre Leichtgängigkeit. Die sehr weiche Zunge bietet dem Finger weniger durch ihre Federkraft als durch ihr Eigengewicht Widerstand. Körperlich spürbare Rückwirkung gibt es kaum; eher eine fast lautlose, langsame Luftbewegung, aus der ein dünner, ungewöhnlicher und interessanter Klang hervortritt. Wie bei anderen Ultrabassinstrumenten ist die Grundfrequenz praktisch nicht hörbar, lässt sich mit einem Mikrofon ohne Hochpassfilter aber gut aufnehmen. Die Empfindlichkeit ist hoch, der Kraftbedarf minimal: Schon die leichteste Berührung setzt das Instrument in Gang. Es verlangt dabei größtmögliche Entspannung, Ruhe und Genauigkeit. Seltene, langsame Anschläge reichen aus, um dem Klang und seinen Veränderungen bei jeder Artikulations- oder Atembewegung zuzuhören. Kein Instrument für gewöhnliches Spiel, sondern eine spezielle, sehr interessante Klangquelle.
Wie bei allen ZS-Dorombs endet das Zungenknie in einer einfachen Biegung ohne Ring. Ob eine Auflötung oder ein anderes Gewicht vorhanden ist, hängt vom jeweiligen Exemplar ab. Der Rahmen kann Werkzeugspuren und Kratzer aufweisen und schwarz oder hell sein.
Eine der tiefsten in Serie gebauten Maultrommeln fällt zunächst durch ihre Größe auf: Die Zunge ist etwa 12 cm lang. Umso erstaunlicher ist ihre Leichtgängigkeit. Die sehr weiche Zunge bietet dem Finger weniger durch ihre Federkraft als durch ihr Eigengewicht Widerstand. Körperlich spürbare Rückwirkung gibt es kaum; eher eine fast lautlose, langsame Luftbewegung, aus der ein dünner, ungewöhnlicher und interessanter Klang hervortritt. Wie bei anderen Ultrabassinstrumenten ist die Grundfrequenz praktisch nicht hörbar, lässt sich mit einem Mikrofon ohne Hochpassfilter aber gut aufnehmen. Die Empfindlichkeit ist hoch, der Kraftbedarf minimal: Schon die leichteste Berührung setzt das Instrument in Gang. Es verlangt dabei größtmögliche Entspannung, Ruhe und Genauigkeit. Seltene, langsame Anschläge reichen aus, um dem Klang und seinen Veränderungen bei jeder Artikulations- oder Atembewegung zuzuhören. Kein Instrument für gewöhnliches Spiel, sondern eine spezielle, sehr interessante Klangquelle.
Wie bei allen ZS-Dorombs endet das Zungenknie in einer einfachen Biegung ohne Ring. Ob eine Auflötung oder ein anderes Gewicht vorhanden ist, hängt vom jeweiligen Exemplar ab. Der Rahmen kann Werkzeugspuren und Kratzer aufweisen und schwarz oder hell sein.
Technische Daten
Gewicht
50–60g
leichterschwererRahmenmaterial
Stahl
Zungenmaterial
Stahl
Bewertungen und Fragen
Alternativen
Nach Preis, Tonhöhe, Zungenspalten und Steifigkeit ausgewählt.







