Auf der Suche nach den Ursprüngen der Maultrommel
Michael Wright
Oxford, England
Russische Übersetzung: Maultrommelzentrum Oberton Pro (www.oberton.pro)
Als Spieler des Musikinstruments, das im Englischen „jew’s harp“ heißt, werde ich häufig zweierlei gefragt: „Woher kommt dieser Name?“ und „Woher stammt das Instrument?“ Eine Schwierigkeit und bisweilen große Enttäuschung bei der Erforschung volkstümlicher Instrumente ist der Mangel an Quellen. Frühere Autoren hielten die Maultrommel oft keiner Erwähnung wert. Wenn sie doch vorkam, dann beiläufig und ohne nähere Untersuchung. Wie bei vielen Gebrauchsgegenständen geriet sie in Vergessenheit, sobald der Reiz des Neuen verflogen oder das Instrument zerbrochen war. Dennoch haben wir genug Informationen zusammengetragen, um dieses weltweit gespielte Instrument besser zu verstehen. Einzelne Handwerker und größere Hersteller fertigen es in vielfältigen Formen, je nach den verfügbaren Materialien. Wir wollen auch seine Geschichte und Herkunft betrachten.
Dieser Beitrag erläutert, was eine Maultrommel ist, weshalb sie weltweit beliebt ist und woher ihre englische Bezeichnung stammt. Anschließend betrachten wir archäologische Funde, Verbindungen zwischen asiatischen und europäischen Instrumenten und mögliche Wege ihrer Ausbreitung von Osten nach Westen.
Was ist eine Maultrommel?
Zunächst gibt es eine enorme Vielfalt an Formen, Größen und Spielweisen. Maultrommeln werden von Polynesien über Asien und den Osten Russlands bis nach Europa und in die Vereinigten Staaten hergestellt. Auch im Nahen Osten und in Afrika sind sie bekannt; dort wurden sie jedoch von europäischen Kolonisten eingeführt und sind nicht ursprünglich heimisch.
Es gibt zwei Grundtypen: Lamellenmaultrommeln, bei denen die Zunge aus demselben Stück Holz, Bambus, Knochen oder dünnem flachem Metall herausgeschnitten ist wie der Rahmen, und Bügelmaultrommeln, bei denen eine flexible Metallzunge an einem geschmiedeten Eisenrahmen befestigt wird.

Zum Spielen braucht man drei Komponenten: das Instrument, den Mund des Spielers und eine Anregung. Der Mundraum dient als Resonator. Die Maultrommel selbst erzeugt nur einen durch die Zungenschwingung bestimmten Grundton. Weitere Töne lassen sich durch die Artikulation hervorheben: Die Zunge vergrößert oder verkleinert den Resonanzraum. Für tiefe Klänge liegt sie unten im Mund; für hohe bewegt sie sich nach oben (Abb. 1). Die Maultrommel wird den gezupften Idiophonen zugerechnet, deren eigener Körper schwingt, oder den Aerophonen, die durch schwingende Luft klingen. Die Diskussion darüber dauert an.
Der Name
Weltweit sind ungefähr 1000 Bezeichnungen dokumentiert, und die Liste wächst weiter. In europäischen Sprachen verbinden sich meist „Mund“, manchmal „Lippen“ oder „Zähne“, mit „Trompete“ oder „Harfe“. Formen von „Trompete“ finden sich etwa im niederländischen Mondtrom und im flämischen Tromp. „Harfe“ begegnet uns in den skandinavischen Ländern: Munnharpa in Norwegen, Mundharpe in Dänemark und Huuliharpu in Finnland. In Ungarn heißt das Instrument Doromb, in der Ukraine Drymba und in Serbien Drombulja. Weiter östlich finden wir Komys, Kupus und Khomus in Nord- und Ostasien sowie Morchang, Morsing, Dan Moi und Gengong in Indien, Vietnam und Indonesien. In Asien beziehen sich Namen häufig auf das Material oder auf Tier- und Insektenlaute. In Europa verweisen sie eher auf den Menschen oder andere Instrumente. Daneben gibt es abschätzige Namen im Sinne von „Lecker“, „Rassel“ oder „Schnarcher“ [Bakx 2004].
Englisch ist die einzige Sprache, in der die gebräuchliche Bezeichnung das Instrument mit einer bestimmten Volksgruppe verbindet: „jew’s harp“, wörtlich „Judenharfe“. Warum es so heißt, wissen wir nicht; wir wissen nur, dass dies die älteste bisher bekannte englische Bezeichnung ist. Mit jüdischer Kultur hat das Instrument keine Verbindung. Der Name ist irreführend, weil er die verständliche, aber falsche Vermutung eines Ursprungs im Nahen Osten nahelegt. Die Bezeichnung „jüdisch“ findet sich nur im Englischen und in einem kleinen Gebiet Deutschlands. Der früheste englische Beleg stammt aus einem Dokument von 1481 mit den Formen Jue harpes und Jue trumpes. Diese unscheinbare Zollaufzeichnung ist besonders wichtig: Sie nennt nicht nur die frühen Namen, sondern auch den Hafen Arnemuiden westlich von Antwerpen und den Empfänger, einen Kaufmann namens William Codde. Außerdem zeigt sie, dass beide Begriffe Ende des fünfzehnten Jahrhunderts sowohl dem Zollbeamten als auch dem Händler geläufig waren [Wright 2004]. „Jaws harp“ ist nicht vor der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts belegt. Möglicherweise hieß das Instrument ursprünglich trump, vom französischen Trompe, doch sichere Beweise fehlen. In Teilen Irlands und Schottlands ist dieser Name noch heute gebräuchlich.
Funde in Europa und Großbritannien
Die Geschichte des Instruments lässt sich vor allem anhand archäologischer Funde und traditioneller, heute oder früher verwendeter Bauformen verfolgen. Ethnomusikologische Forschung untersucht Sammlungen wie das Musée de l’Homme in Frankreich, das Pitt Rivers Museum und das Horniman Museum in Großbritannien sowie Arbeiten sowjetischer Wissenschaftler und ihrer Nachfolger. Sammlungen enthalten viel mehr Exemplare, bieten aber für die Verbindung von Typen und Epochen nicht dieselbe historische Absicherung wie datierte Bodenfunde. Lamellenmaultrommeln werden wegen ihres Materials und der klimatischen Bedingungen äußerst selten gefunden; die wenigen Stücke sind dafür 2000–2400 Jahre alt. Bügelmaultrommeln kommen häufiger vor, doch meist bleibt nur der Rahmen erhalten. Gelegentlich findet sich der an ihm befestigte Zungenrest. Die Zunge ist der empfindlichste Teil, bewegt sich beim Spielen ständig und bricht häufig. Ohne sie ist das Instrument musikalisch unbrauchbar – auch wenn eine Maultrommel in Hawkshill in England als Torriegel wiederverwendet wurde [Elliston-Erwood 1943].


Das Alter solcher Funde ist oft umstritten und schwer sicher festzustellen. Drei im neunzehnten Jahrhundert in gallorömischen Zusammenhängen in Rouen und Parthenay gefundene Stücke sorgten ebenso für Aufregung wie zahlreiche Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in Südostengland entdeckte, als angelsächsisch eingeordnete Instrumente (Abb. 2 und 3). Dabei bestehen zwei Probleme. Erstens können Gegenstände an gallorömischen oder angelsächsischen Fundorten später in den Boden gelangt sein; man spricht dann auch von Funden aus oberen Schichten. Zweitens gibt es bei der Frage nach dem Weg nach Europa keinen Hinweis darauf, dass die Bevölkerung des Römischen Reichs das Instrument nutzte. Mir ist auch kein zeitgenössischer römischer Autor bekannt, der sein Spiel erwähnt. Bei den angelsächsischen Stücken beunruhigt mich ihre Ähnlichkeit mit nordamerikanischen Funden des achtzehnten Jahrhunderts. Entweder blieb die Form von angelsächsischer Zeit bis zur Kolonisierung Amerikas gleich, oder die vermeintlich angelsächsischen Instrumente stammen ebenfalls aus dem achtzehnten Jahrhundert [Kolltviet 2000, S. 390].


Ein frühes Exemplar aus Uppsala in Schweden stammt aus dem dreizehnten Jahrhundert (Abb. 4). Es ähnelt einer Haarnadel und besitzt noch nicht den typischen Bügel heutiger Instrumente. Gjermund Kolltviet hat kürzlich eine Dissertation über 850 europäische Funde abgeschlossen, deren Veröffentlichung für Ende 2004 vorgesehen war. Mit einem typologischen System erklärt er das relative Alter der europäischen Maultrommeln. Ein Grundgedanke lautet: Frühe Instrumente ähnelten dem Fund aus Uppsala; später wurde der Bügel ausgeprägter, während der Spielbereich kürzer wurde (Abb. 5) [Kolltviet 2000, S. 389].

Bildliche Zeugnisse in Europa reichen ins vierzehnte Jahrhundert zurück. Das früheste ist das Siegel der Familie Trompii aus Groningen nahe Aarburg in der Schweiz. Es ist auf 1353 datiert und zeigt nach Kolltviets Einteilung zweifellos einen späteren Typ (Abb. 6) [Crane 2003, S. 3].

In England besitzt der Bischofsstab von William of Wickham in der Kapelle des New College in Oxford eine wunderbare Reihe kleiner Emailbilder musizierender Engel. Auf einem Bild sind sowohl die Maultrommel als auch der Finger zu erkennen, mit dem der Engel die Zunge anschlägt (Abb. 7). Weitere Zeugnisse aus dem späten vierzehnten Jahrhundert finden sich über Nordfrankreich und die Beneluxländer verteilt [Crane 2003, S. 4].
Damit sind für Europa nur zwei zeitliche Anhaltspunkte sicher: ein Fund aus dem dreizehnten Jahrhundert in Schweden und Darstellungen aus der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts auf dem Siegel und dem Bischofsstab.
Der Ursprung


Im Osten geben archäologische Funde verlockende Hinweise auf Instrumente aus dem vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung (Abb. 8). Es gibt jedoch nur wenige Funde mit großen zeitlichen Lücken. Die örtlichen Museumssammlungen vermitteln ein vollständigeres Bild der Formenvielfalt. Erst beide Ansätze zusammen ergeben ein einigermaßen klares Bild (Karte 1).
Die wahrscheinlichste Theorie nimmt einen asiatischen Ursprung an, obwohl ein Beweis fehlt. Bambusmaultrommeln werden in ganz Asien und Polynesien gespielt. Ihre Bauweise legt aber nahe, dass verschiedene Formen eher unabhängig entstanden, statt auf eine einzige Quelle zurückzugehen. Bei einer polynesischen Maultrommel muss der Spieler etwa die passende Stelle finden, an der er die Lamelle gegen den Handgelenk- oder Fingerknochen klopft oder schnippt und so in Schwingung versetzt. Auf den Philippinen und im Norden Vietnams wird das Instrument mit Handfläche oder Finger gezupft.

Die wichtigste Methode von Bali bis Sibirien und von Japan bis Nepal besteht dagegen im Ziehen einer an der Zunge befestigten Schnur (Abb. 9). Eine solche Maultrommel wurde in der Mongolei gefunden und ungefähr auf das vierte Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung datiert; die Datierung ist nicht bestätigt.

Der Musikwissenschaftler Curt Sachs vermutete den Übergang von Bambus zu Metall in Nordindien [Sachs 1917]. Sibyl Marcuse bezeichnet Instrumente aus Taiwan und Engalio, einer philippinischen Insel, als Übergangstyp: Ihrer Form nach sind es Lamellenmaultrommeln, ihrer Herstellung nach Bügelmaultrommeln (Abb. 10) [Marcuse 1965, S. 264]. Dies ist der östlichste bekannte Fundpunkt dieser Art. Vietnamesische Instrumente aus Bambus oder Holz mit Metallzunge haben nicht die Merkmale einer Bügelmaultrommel, könnten aber Nachbildungen metallener Instrumente aus örtlich verfügbaren Materialien sein. Sicher ist lediglich, dass Lamellenmaultrommeln vorwiegend in Asien und Bügelmaultrommeln in Europa vorkommen (Karten 2 und 3).
Von Osten nach Westen


Theoretisch könnte sich die Maultrommel in Europa unabhängig und ohne Vorläufer aus Bambus entwickelt haben. Das erscheint mir unwahrscheinlich: Alles deutet darauf hin, dass sie Europa bereits als fertiges Instrument erreichte. Irgendwann muss sie also von Osten nach Westen gelangt sein, am ehesten durch Handel oder Migration. David Christian unterscheidet vier Kulturzonen, die auf die Seidenstraßenregion einwirkten. Er beschreibt wichtige Zugänge nach Innerasien über Chinas Nord- und Nordwestgrenzen, die zentralasiatischen Grenzen zu Iran und Afghanistan, die Kaukasuspässe sowie den Korridor zwischen Schwarzem Meer und Karpaten vom Balkan her. Diese Wege verbanden bestimmte Einflüsse des äußeren mit bestimmten Gebieten des inneren Eurasien [Christian 1998, S. 18].

Zu den westlichen Gebieten gehören Ural und Kaspisches Meer mit Einflüssen aus Mittelmeerraum, Mesopotamien und Europa; zu den südlichen Zentralasien und Kasachstan mit Einflüssen aus Iran, Afghanistan und Indien. Hinzu kommen Dschungarei, Gansu in Nordwestchina und die Mongolei mit chinesischen Einflüssen sowie geringere Einflüsse aus dem Norden zwischen Skandinavien und Beringstraße [ebd.]. Verbindet man dies mit den in den jeweiligen Regionen gespielten Maultrommeln, ergeben sich mögliche Ausbreitungswege, besonders vom Süden nach Osten (Karte 4).
Mit Blick auf die gallorömischen Funde in Frankreich ist der Handel zwischen Rom und Indien zu bedenken: Das Instrument könnte über diesen Weg nach Europa gelangt sein. In den westlichen Gebieten der Seidenstraße spielt die örtliche Bevölkerung jedoch keine Maultrommel, wie man es erwarten könnte und weiter nördlich tatsächlich beobachtet. Die angelsächsischen Stücke könnten daher mit dem Einfall der Hunnen im vierten Jahrhundert gekommen sein, zumal nördlich des Kaspischen Meers immer mehr Instrumente gefunden werden. Das ergäbe eine nachvollziehbarere Ost-West-Verbindung, besonders unter der Annahme, die Hunnen seien mit den Xiongnu aus den östlichen eurasischen Steppen verbunden. Auch die türkischen Wanderungen des sechsten und siebten Jahrhunderts kommen infrage. Spätere Handelswege nach Marco Polo und der mongolischen Invasion sind ebenfalls mögliche Wege kultureller Verbreitung.
In Asien werden gelegentlich Maultrommeln in Baschkortostan, im Altai, im Gebiet der Chanten und Mansen, in Burjatien, in Sacha mit Jakutsk und Wiljuisk, in China mit der zentralen Mongolei und in der Mongolei ausgegraben (Karte 4). Bislang liegen mir nur Zeichnungen aus Baschkortostan und der zentralen Mongolei vor. Gemeinsame Entwicklungs- oder Formmerkmale sind deshalb schwer festzustellen und wären bei so wenigen Stücken ohnehin hypothetisch. Finnische Funde mit heute in Afghanistan gespielten Instrumenten zu vergleichen, ist interessant. Offen bleibt aber, wie weit heutige Instrumente alte Traditionen bestimmter Völker widerspiegeln.
Schluss
Die Maultrommel ist bei vielen Völkern verbreitet, entstand wahrscheinlich in Asien und erreichte Europa ungefähr im dreizehnten Jahrhundert. Neue Ausgrabungen könnten diesen Zeitpunkt weiter zurückverlegen. Ein sicher datierter römischer Fund wäre eine außergewöhnliche Entdeckung, ebenso wie ein Instrument aus dem westlichen Teil der Seidenstraße. In Europa erscheint die Maultrommel bereits vollständig entwickelt. Ältere Typen könnten haarnadelförmig gewesen sein und erst später den vertrauten Bügel erhalten haben. Lamellenmaultrommeln wurden bislang nicht gefunden. Vielleicht waren sie aus Holz und sind vollständig vergangen. Das Fehlen von Beschreibungen oder Erwähnungen lässt ihre Existenz vor 1200 jedoch zweifelhaft erscheinen.
An ihrem hohen Alter besteht kein Zweifel. Neue Funde machen das Bild klarer. Besonders hilfreich wäre eine Zusammenführung archäologischer Informationen und ethnomusikologischer Sammlungen. Handel könnte ein Verbreitungsweg gewesen sein. Wir erwarten weitere Entdeckungen und werden sie, davon bin ich überzeugt, auch machen. Das Instrument verdient weitere Forschung. Alle Belege sollten möglichst an einem Ort gesammelt werden.
Über den Autor
Michael Wright spielt seit Ende der sechziger Jahre Maultrommel und untersucht seit sechs Jahren ihre gesellschaftliche Bedeutung und Verwendung, besonders in Großbritannien und Irland. Er trat bei Folkfestivals in England und Frankreich auf und spielte 2003 als erster Maultrommelspieler bei Eröffnungskonzerten der Galpin Society und der American Musical Instrument Society. Als Forscher veröffentlichte er Zeitschriftenbeiträge unter anderem über frühe englische Bezeichnungen, Zollaufzeichnungen von 1545–1765, die Maultrommel und das Recht sowie unterschiedliche Techniken auf verschiedenen Instrumentenformen. Er gibt regelmäßig Workshops und Vorträge. Sein Ziel ist, diesem internationalen, historischen und universellen Musikinstrument mehr Anerkennung zu verschaffen.
Quellen
- Original: The Silk Road Foundation Newsletter (Englisch).
- Bakx 1998: Phons Bakx. The 1000 Names of the Jew’s Harp. Foundation Antropodium, 1998.
- Christian 1998: David Christian. A History of Russia, Central Asia and Mongolia. Oxford: Blackwell, 1998.
- Crane 2003: Frederick Crane. A History of the Trump in Pictures: Europe and America. Mount Pleasant, Iowa, 2003.
- Dourdon-Taurelle and Wright 1978: Genevieve Dourdon-Taurelle und John Wright. Les Guimbardes du Musee de l’Homme. Paris: Institut d’ethnologie, 1978.
- Elliston-Erwood 1943: F. C. Elliston-Erwood. „Notes on Bronze Objects from Shooters Hill, Kent and Elsewhere and on the Antiquity of ‘Jew’s Harps’.“ Archaeologia Cantiana being Transactions of the Kent Archaeological Society, 56 (1943), S. 35–40.
- Kolltviet 2000: Gjermund Kolltviet. „Archaeological Jew’s Harp Finds in Europe: Chaos or Coherence?“ In: Ellen Hickmann u. a. (Hrsg.), Studien zur Musikarchaologie. 2 Bände, Band II: Musikarchaologie fruher Metallzeiten. Rahden: Verlag Marie Leidorf, 2000.
- Marcuse 1965: Sibyl Marcuse. Musical Instruments, A Comprehensive Dictionary. London: County Life Ltd, 1965.
- Sachs 1917: Curt Sachs. „Die Maultrommel. Ein typologische Vorstudie.“ Zeitschrift fur Ethnologie, 49 (1917), S. 184–200.
- Wright 2004: Michael Wright. „Jue Harpes, Jue Trumpes, 1481.“ Journal of the International Jew’s Harp Society, 2004.